Interview mit Timo Bracht: „Für mich ist der Teamgedanke im Triathlon zukunftsweisend.“
von Timo Bracht, am 16.06.2009
Was bedeutet es für Dich, jetzt im Commerzbank Triathlon Team zu sein?
In den letzten Jahren bin ich meinen Weg alleine gegangen, konnte mich sportlich weiterentwickeln, große Rennen gewinnen und viele Träume erfüllen. Mit dem Commerzbank Triathlon Team kommen neue Reize, ein neues Umfeld und neue Möglichkeiten. Das ist eine absolute Bereicherung. Deshalb bin ich sehr gespannt auf die neue Saison. Die Athleten des Teams sind super Jungs, die ich gut kenne und mit denen ich mich hervorragend verstehe. Wir werden nun häufig gemeinsam hart trainieren und uns alle weiterentwickeln.
Was wird sich konkret für Dich ändern?
Ich bin natürlich froh, weiterhin in „Gelb“ starten zu können. Mit der Commerzbank habe ich schon seit 2007 einen sehr guten, leistungsstarken und verlässlichen Partner gefunden. Deshalb ist das Teamsponsoring ein weiterer Schritt zur Professionalisierung. Mittlerweile ist die Ironman Serie im Triathlon sehr stark gewachsen, und da ist es für mich wichtig, perfekte Bedingungen vorzufinden. Wir profitieren von einem professionellen Management und haben Freiraum, um individuelle Entscheidungen zu treffen. Für mich ist der Teamgedanke im Triathlon zukunftsweisend.
Wie wird es mit dem speziell für das Team entwickelten Anti-Doping Programm weitergehen?
Das Programm hat sich bewährt, wird konsequent weitergeführt und um mich als zusätzlichen Athleten erweitert. Das umfassende Konzept ist beispielhaft – nicht nur im Triathlon, sondern im Sport überhaupt. Wir alle stehen voll dahinter und werden weiterhin alles tun, um so transparent wie möglich zu sein. Nur so können wir die Glaubwürdigkeit unseres Sports bewahren.
Was können wir von Timo Bracht in dieser Saison erwarten?
Auf Hawaii habe ich noch eine Rechnung offen. Die unglückliche Disqualifikation nach meinem fünften Platz im letzten Jahr war wirklich bitter. Aber als Sportler muss ich damit umgehen und habe damals sofort wieder nach vorne geschaut. In Frankfurt werde ich auf jeden Fall Vollgas geben, um mich für Hawaii zu qualifizieren.
Was macht für Dich den Reiz am Triathlon bzw. Ironman aus?
Triathlon ist eine der vielseitigsten Ausdauersportarten – vielleicht die Vielseitigste. Die unterschiedlichen Disziplinen erfordern regelmäßigen Feinschliff an der Technik und die extremen Distanzen eisernen Willen, hartes Training und clevere Taktik. Dieser Sport hat sich mittlerweile so weit entwickelt, dass man sich keinerlei Defizite leisten kann. Da ist man als Profi-Athlet darauf angewiesen, ein super Umfeld und engagierte Sponsoren zu haben. Nur wenn alles zusammenpasst, kann man in der Weltspitze mithalten. Der Schlüssel liegt in der perfekten Balance.
In den letzten Jahren bin ich meinen Weg alleine gegangen, konnte mich sportlich weiterentwickeln, große Rennen gewinnen und viele Träume erfüllen. Mit dem Commerzbank Triathlon Team kommen neue Reize, ein neues Umfeld und neue Möglichkeiten. Das ist eine absolute Bereicherung. Deshalb bin ich sehr gespannt auf die neue Saison. Die Athleten des Teams sind super Jungs, die ich gut kenne und mit denen ich mich hervorragend verstehe. Wir werden nun häufig gemeinsam hart trainieren und uns alle weiterentwickeln.
Was wird sich konkret für Dich ändern?
Ich bin natürlich froh, weiterhin in „Gelb“ starten zu können. Mit der Commerzbank habe ich schon seit 2007 einen sehr guten, leistungsstarken und verlässlichen Partner gefunden. Deshalb ist das Teamsponsoring ein weiterer Schritt zur Professionalisierung. Mittlerweile ist die Ironman Serie im Triathlon sehr stark gewachsen, und da ist es für mich wichtig, perfekte Bedingungen vorzufinden. Wir profitieren von einem professionellen Management und haben Freiraum, um individuelle Entscheidungen zu treffen. Für mich ist der Teamgedanke im Triathlon zukunftsweisend.
Wie wird es mit dem speziell für das Team entwickelten Anti-Doping Programm weitergehen?
Das Programm hat sich bewährt, wird konsequent weitergeführt und um mich als zusätzlichen Athleten erweitert. Das umfassende Konzept ist beispielhaft – nicht nur im Triathlon, sondern im Sport überhaupt. Wir alle stehen voll dahinter und werden weiterhin alles tun, um so transparent wie möglich zu sein. Nur so können wir die Glaubwürdigkeit unseres Sports bewahren.
Was können wir von Timo Bracht in dieser Saison erwarten?
Auf Hawaii habe ich noch eine Rechnung offen. Die unglückliche Disqualifikation nach meinem fünften Platz im letzten Jahr war wirklich bitter. Aber als Sportler muss ich damit umgehen und habe damals sofort wieder nach vorne geschaut. In Frankfurt werde ich auf jeden Fall Vollgas geben, um mich für Hawaii zu qualifizieren.
Was macht für Dich den Reiz am Triathlon bzw. Ironman aus?
Triathlon ist eine der vielseitigsten Ausdauersportarten – vielleicht die Vielseitigste. Die unterschiedlichen Disziplinen erfordern regelmäßigen Feinschliff an der Technik und die extremen Distanzen eisernen Willen, hartes Training und clevere Taktik. Dieser Sport hat sich mittlerweile so weit entwickelt, dass man sich keinerlei Defizite leisten kann. Da ist man als Profi-Athlet darauf angewiesen, ein super Umfeld und engagierte Sponsoren zu haben. Nur wenn alles zusammenpasst, kann man in der Weltspitze mithalten. Der Schlüssel liegt in der perfekten Balance.










