Marino Vanhoenacker: Ironman Malaysia fünf Tage danach...
von Marino Vanhoenacker, am 05.03.2010
Tag 1: Kurze Schwimmeinheit
Tag 2: Kurze Radeinheit
Tag 3: Sehr, sehr kurze und immernoch schmerzhafte Laufeinheit
Tag 4: Heimreise
Erst heute fühle ich mich langsam etwas besser - nur mein Körper hat sich noch nicht auf die Europäische Zeit umgestellt.
Wenn ich an die Zeit for dem Rennen denke, muss ich sagen dass ich schon bessere, längere Vorbereitungen hatte. Gut, am Ende lief das Rennen super, aber ich muss auch an die Rückschläge denken und aus ihnen lernen.
Ein Learning ist: Sicherstellen, dass man ausreichend trainieren kann, und dieses Mal war es wirklich grenzwertig mit dem Winter in Europa. Ein dreiwöchiges Trainingscamp auf Fuerteventura war das einzige, wo ich meinen Trainingsplan voll durchziehen konnte, doch kurz zuvor hatte ich mit einem Infekt zu kämpfen. Und danach ein weiteres Mal. Die Kälte hatte mein Immunsystem wohl stark angegriffen. Jetzt werde ich zusehen, dass ich mich noch mehr auf den Kampf gegen die kleinen Monsterbakterien konzentriere, die uns so gerne krank machen.
Das Rennen selbst war fast perfekt trotz der gefürchteten tropischen Bedingungen. Die Quali für Hawaii habe ich nun in der Tasche und ich kann mit einem Ironmansieg in die weitere Saison gehen - ein gutes Gefühl!
Grüße aus dem kalten, sonnigen Belgien
Bink
Tag 2: Kurze Radeinheit
Tag 3: Sehr, sehr kurze und immernoch schmerzhafte Laufeinheit
Tag 4: Heimreise
Erst heute fühle ich mich langsam etwas besser - nur mein Körper hat sich noch nicht auf die Europäische Zeit umgestellt.
Wenn ich an die Zeit for dem Rennen denke, muss ich sagen dass ich schon bessere, längere Vorbereitungen hatte. Gut, am Ende lief das Rennen super, aber ich muss auch an die Rückschläge denken und aus ihnen lernen.
Ein Learning ist: Sicherstellen, dass man ausreichend trainieren kann, und dieses Mal war es wirklich grenzwertig mit dem Winter in Europa. Ein dreiwöchiges Trainingscamp auf Fuerteventura war das einzige, wo ich meinen Trainingsplan voll durchziehen konnte, doch kurz zuvor hatte ich mit einem Infekt zu kämpfen. Und danach ein weiteres Mal. Die Kälte hatte mein Immunsystem wohl stark angegriffen. Jetzt werde ich zusehen, dass ich mich noch mehr auf den Kampf gegen die kleinen Monsterbakterien konzentriere, die uns so gerne krank machen.
Das Rennen selbst war fast perfekt trotz der gefürchteten tropischen Bedingungen. Die Quali für Hawaii habe ich nun in der Tasche und ich kann mit einem Ironmansieg in die weitere Saison gehen - ein gutes Gefühl!
Grüße aus dem kalten, sonnigen Belgien
Bink











