Seriensieger Marino Vanhoenacker auf sensationeller Rekordjagd in Klagenfurt
von Commerzbank, am 04.07.2010
Marino Vanhoenacker sollte wieder einmal der Star des Ironman Austria werden. Aber dass der Belgier die ohnehin schon hohen Erwartungen weit überbieten sollte, war dann doch eine Überraschung. Niemand zweifelte daran, dass der Commerzbank Athlet seinen fünften Sieg in Folge schaffen würde. In einem einsamen Rennen gegen die Uhr attackierte er aber sogar den 13 Jahre alten Weltrekord seines Landsmannes Luc Van Lierde. Nur 98 Sekunden sollten bei einer Zeit von 7:52:05 Stunden am Ende fehlen.
„Das hier ist einfach mein Rennen“, freute sich Vanhoenacker. „Die Acht-Stunden-Marke zu knacken war mein Ziel. Ein neuer Weltrekord wäre zu schön gewesen, um wahr zu sein. Ich bin einfach überglücklich mit diesem Sieg bei diesem wundervollen Rennen. Und ich halte mein Versprechen, dass ich so lange hierher kommen werde, wie ich gewinne.“
Als Heimrennen bezeichnet der Belgier den Ironman Austria in Klagenfurt. Wenn er von seinen Ironman Siegen in Kärnten erzählt, könnte man denken, sie würden ihm zufliegen. „Natürlich schaffe ich das nicht im Spazierengehen“, so Vanhoenacker. „Aber hier bin ich am Morgen vor dem Rennen immer total relaxt. Erst eine Stunde vorher fängt das Kribbeln an.“
Wenn der Commerzbank Athlet im nächsten Jahr seinen sechsten Sieg beim gleichen Ironman in Folge vor Augen hat, wird das Kribbeln wohl heftiger ausfallen. Er wäre nämlich der erste Ironman Athlet, dem solch eine Weltsensation gelingt. Zunächst liegt die Konzentration des Mannes aus Jabbeke jedoch auf einem guten Abschneiden auf Hawaii. „Meine ganze Jahresplanung ist auf Klagenfurt und Hawaii ausgerichtet. Wenn es weiterhin so gut läuft, traue ich mir für die Weltmeisterschaft einiges zu.“
Teammanager Jan Wendt: „Marino hat in den letzten Jahren Unglaubliches geleistet. Acht Ironman Titel stehen inzwischen für ihn zu Buche. Für das Commerzbank Triathlon Team ist er eine sichere Bank, wenn es um das Sammeln von Siegen geht. Ein Sieg auf Hawaii ist eigentlich überfällig.“
„Das hier ist einfach mein Rennen“, freute sich Vanhoenacker. „Die Acht-Stunden-Marke zu knacken war mein Ziel. Ein neuer Weltrekord wäre zu schön gewesen, um wahr zu sein. Ich bin einfach überglücklich mit diesem Sieg bei diesem wundervollen Rennen. Und ich halte mein Versprechen, dass ich so lange hierher kommen werde, wie ich gewinne.“
Als Heimrennen bezeichnet der Belgier den Ironman Austria in Klagenfurt. Wenn er von seinen Ironman Siegen in Kärnten erzählt, könnte man denken, sie würden ihm zufliegen. „Natürlich schaffe ich das nicht im Spazierengehen“, so Vanhoenacker. „Aber hier bin ich am Morgen vor dem Rennen immer total relaxt. Erst eine Stunde vorher fängt das Kribbeln an.“
Wenn der Commerzbank Athlet im nächsten Jahr seinen sechsten Sieg beim gleichen Ironman in Folge vor Augen hat, wird das Kribbeln wohl heftiger ausfallen. Er wäre nämlich der erste Ironman Athlet, dem solch eine Weltsensation gelingt. Zunächst liegt die Konzentration des Mannes aus Jabbeke jedoch auf einem guten Abschneiden auf Hawaii. „Meine ganze Jahresplanung ist auf Klagenfurt und Hawaii ausgerichtet. Wenn es weiterhin so gut läuft, traue ich mir für die Weltmeisterschaft einiges zu.“
Teammanager Jan Wendt: „Marino hat in den letzten Jahren Unglaubliches geleistet. Acht Ironman Titel stehen inzwischen für ihn zu Buche. Für das Commerzbank Triathlon Team ist er eine sichere Bank, wenn es um das Sammeln von Siegen geht. Ein Sieg auf Hawaii ist eigentlich überfällig.“
Ergebnisse
Termine
- 09.10.2010 Ironman World Championship
- 06.11.2010 Ironman Florida












